Pulse Iran 24 2026-08-20

Tagesbericht vom 29. August: Trump erklärte einen „Wirtschaftskrieg“ gegen Iran, Araghchi nannte es eine Meinungsverschiedenheit.

Letzte Nacht kündigte Donald Trump den Beginn dessen an, was er als „die verheerendste Wirtschaftsoperation in der Geschichte eines Landes“ gegen den Iran bezeichnete, und Abbas Araghchi bezeichnete diesen Plan als Reaktion darauf als Ablenkung von der US-Schuldenkrise. ✅ Bestätigt ▪️ Trumps Ankündigung im Social Heritage unter dem Titel „Wirtschaftstag“; Er warnte davor, dass jedes Land, das seinen Finanzinstituten, Unternehmen, Flughäfen oder Regierungsinstitutionen erlaubt, Iran als Lebensader zu dienen, mit wirtschaftlichen Konsequenzen rechnen muss, und forderte Washingtons Verbündete auf, bei der Isolierung Teherans zu helfen – CNBC, Jerusalem Post ▪️ Antwort des iranischen Außenministers Abbas Araghchi auf X; Er schrieb, dieser Plan sei eine Ablenkung von der beispiellosen Verschuldung und den steigenden Zinskosten in Amerika und nannte ihn „Wirtschaftsterrorismus“ – AFP, ABC News ▪️ Aussage des stellvertretenden iranischen Außenministers Kazem Gharibabadi in X, dass „der Militärkrieg nicht funktioniert hat, jetzt haben sie den nächsten Misserfolg als Wirtschaftskrieg bezeichnet“; Er bestritt den bevorstehenden Zusammenbruch der iranischen Wirtschaft – CNBC ▪️ Trumps Aussage bei der Versammlung von Technologiemanagern, dass Washington „sehr strenge Sanktionen“ verhängt und die nächste Entscheidung von der Situation abhängt – ABC News ▪️ Der Antrag des Sprechers des irakischen Parlaments, Haibat Al-Halbousi, an Mohammad Baqer Qalibaf, einen „Sonderstatus“ für irakische Ölexporte aus der Straße von Hormus zu gewähren; Mehr als 90 % der irakischen Ölexporte laufen über diese Wasserstraße, und die Exporte des Landes sind von etwa 3,4 Millionen Barrel pro Tag vor dem Krieg auf etwa 1,5 Millionen Barrel im Juli gestiegen – AFP, Associated Press, Al-Monitor ▪️ Die Reise des libanesischen Präsidenten Joseph Aoun nach Rom und in den Vatikan, um die Zukunft der UN-Friedenstruppe im Südlibanon zu besprechen; Das Pressebüro des Vatikans kündigte für heute Morgen sein Treffen mit Papst Leo

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